Amazon Prime Geld zurück: Musterbrief, Klageregister und was die Stiftung Warentest rät
Du hattest Prime schon vor September 2022 und hast gehört, die Preiserhöhung sei unwirksam und die Stiftung Warentest habe einen Musterbrief. Der wichtigste Schritt ist aber kein Brief, sondern ein Online-Formular.
Stand: Oktober 2026 · Redaktion: Ben Ambros · Gesetze und Urteile unter „Grundlagen“ am Seitenende

Was der BGH entschieden hat und was noch offen ist
Im Juli 2022 schrieb Amazon seinen Prime-Mitgliedern, der Beitrag steige zum 15. September 2022. Wer das nicht wolle, könne kündigen. Gestützt hat sich Amazon auf seine Teilnahmebedingungen: Klausel 5.2 erlaubte, die Mitgliedsgebühr nach billigem Ermessen anzupassen. Klausel 5.3 sagte zugleich: „Sie können die Änderungen ablehnen.“
Die Verbraucherzentrale NRW hat gegen die Preisklausel geklagt und in drei Instanzen gewonnen: Landgericht Düsseldorf (15.01.2025, 12 O 293/22), Oberlandesgericht Düsseldorf (30.10.2025, I-20 U 19/25) und zuletzt der Bundesgerichtshof (01.10.2026, III ZR 205/25). Der BGH hält die Preisregeln in 5.2, gelesen zusammen mit 5.3, für intransparent und deshalb unwirksam (§ 307 Abs. 1 Satz 1 und 2 BGB). Für einen durchschnittlichen Kunden blieb offen, ob er die Erhöhung nur durch Kündigung abwenden konnte oder ob ein einfacher Widerspruch reichte, um zum alten Preis weiterzumachen. Das Urteil ist rechtskräftig.
Über Rückzahlungen hat der BGH nicht entschieden, es ging um Unterlassung. Ums Geld geht es in einer eigenen Sammelklage der Verbraucherzentrale NRW beim Oberlandesgericht Hamm. Was Amazon ohne wirksame Grundlage mehr eingenommen hat, muss es herausgeben (§ 812 Abs. 1 Satz 1 BGB).
Amazon ist mit dem Urteil nach eigenen Angaben nicht einverstanden, berechnet aber vorübergehend wieder den alten Beitrag, wenn die Mitgliedschaft vor dem 15. September 2022 begann und seitdem unverändert läuft. Was du seit 2022 zu viel gezahlt hast, erstattet Amazon damit nicht.
| Tarif | alter Preis | seit der Erhöhung 2022 | Mehrbetrag |
|---|---|---|---|
| Prime, monatlich | 7,99 € | 8,99 € | 1,00 € im Monat |
| Prime, jährlich | 69,00 € | 89,90 € | 20,90 € im Jahr |
| Prime Student, monatlich | 3,99 € | 4,49 € | 0,50 € im Monat |
| Prime Student, jährlich | 34,00 € | 44,90 € | 10,90 € im Jahr |
Die Klausel für Prime Student war nicht Gegenstand des BGH-Verfahrens. In der Sammelklage ist Prime Student aber mit drin.
Wie viel Geld ist es? Eine Beispielrechnung
Zurückfordern kannst du den Mehrbetrag aus jeder Abbuchung zum erhöhten Preis. Wer jährlich zahlt, hat den neuen Preis zum ersten Mal bei der Verlängerung ab dem 15. September 2022 gezahlt.
Keinen Anspruch hat, wer Prime erst nach der Erhöhung abgeschlossen hat. Wer zwischen Monats- und Jahreszahlung gewechselt hat, verliert ihn nach Ansicht der Stiftung Warentest für die Zeit danach, weil darin eine Zustimmung zum neuen Preis liegt; für die Zeit davor bleibt er. Ein neues Gerät für Prime Video oder Music gilt in der Regel nicht als Zustimmung.
Und die Zinsen? Lässt Amazon eine Zahlungsfrist verstreichen, schuldet es ab dem Folgetag fünf Prozentpunkte über dem Basiszinssatz, derzeit 6,52 % im Jahr (§§ 286, 288 Abs. 1 BGB). Auf 83,60 € sind das rund 5,45 € im Jahr. Reich wird damit niemand. Der Brief hält aber fest, dass du den höheren Preis nie akzeptiert hast.
Sammelklage: Warum zuerst das Klageregister
Die Verbraucherzentrale NRW hat am 5. Dezember 2025 beim Oberlandesgericht Hamm eine Abhilfeklage gegen die Amazon EU S.à r.l. eingereicht, Aktenzeichen I-13 VKl 1/25. Das Klageregister beim Bundesamt für Justiz ist seit dem 12. Januar 2026 offen. Anfang Oktober 2026 hatten sich nach Angaben der Stiftung Warentest rund 145.000 Menschen eingetragen. Das OLG Hamm verhandelt am 26. April 2027.
- Kosten: keine. Du trägst auch kein Prozesskostenrisiko.
- Frist: Anmelden kannst du dich bis drei Wochen nach dem Schluss der mündlichen Verhandlung, zurücknehmen genauso lange (§ 46 Abs. 1 und 4 VDuG).
- Verjährung: Die Anmeldung hemmt sie schon ab Erhebung der Klage, auch wenn du dich erst später einträgst (§ 204a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BGB). Eingereicht wurde die Klage im Dezember 2025; deshalb sichert die Anmeldung nach Einschätzung der Stiftung Warentest auch ältere Zahlungen. Für Zahlungen vor dem 13. Oktober 2023 ist das aber nicht abschließend geklärt: Eine Übergangsregel knüpft die Hemmung an den Zeitpunkt des Rechtsverstoßes und wird unterschiedlich ausgelegt (Art. 229 § 65 EGBGB). Ein Brief an Amazon hemmt die Verjährung nicht.
- Bei Erfolg: Das Gericht leitet ein Umsetzungsverfahren ein. Wer angemeldet ist, bekommt sein Geld ohne eigene Klage.
- Keine Doppelklage: Solange die Sammelklage läuft, darfst du wegen derselben Forderung nicht selbst klagen (§ 11 Abs. 2 VDuG). Einen Brief an Amazon darfst du schicken.
Ob du mitmachen kannst, zeigt der kostenlose Klage-Check der Verbraucherzentrale NRW. Dann öffnest du das Anmeldeformular des Bundesamts für Justiz, trägst Name und Anschrift ein und schreibst unter Punkt VI, seit wann du Mitglied bist, ob Prime oder Prime Student und wie du zahlst. Den Betrag unter Punkt VII musst du nicht ausrechnen; die Stiftung Warentest rät, das Feld leer zu lassen.
Beiträge, die du 2023 gezahlt hast, verjähren nach der Grundregel mit Ablauf des 31. Dezember 2026 (§§ 195, 199 BGB). Mit Anmeldung zum Klageregister sind sie nach Einschätzung der Stiftung Warentest gesichert, auch wenn du dich erst nach dem Jahreswechsel einträgst. Für Zahlungen vor dem 13. Oktober 2023 bleibt wegen der Übergangsregel ein Restrisiko. Ohne Anmeldung bliebe nur, bis Ende 2026 selbst zu klagen oder einen Mahnbescheid zu beantragen.
Der Musterbrief der Stiftung Warentest: was er bringt und was nicht
Die Stiftung Warentest bietet auf test.de einen eigenen Musterbrief an (Stand 1. Oktober 2026). Er fordert Amazon auf, die Differenz bis zu einem festen Datum zu erstatten. Zahlt Amazon bis dahin nicht, ist das Unternehmen in Verzug und schuldet Zinsen. Die Anmeldung zur Sammelklage ersetzt der Brief nach Aussage der Tester selbst nicht, weil ein Forderungsschreiben allein die Verjährung nicht stoppt.
Die Verbraucherzentrale NRW setzt auf die Sammelklage; einen Musterbrief bietet sie auf ihren Seiten zum Verfahren nicht an. Die Muster unten hat Reklamo selbst geschrieben. Wie der Brief der Stiftung Warentest sollen sie Amazon mit Betrag und Frist in Verzug setzen, und sie vermeiden alles, was als Zustimmung zum höheren Preis gelten könnte.
Amazon Prime Musterbrief: 3 Muster als PDF und Word
Schick Muster 1 per Post an die Amazon EU S.à r.l., 38 avenue John F. Kennedy, L-1855 Luxemburg, und zusätzlich über den Kundenservice in deinem Konto, per Chat oder Kontaktformular. Mach vom Chat einen Screenshot. Wie du den Zugang belegst: Zugang nachweisen. Zum Ausfüllen am Rechner nimm die Word-Datei, zum Ausdrucken das PDF.
Muster 1 · zu viel gezahlte Prime-Beiträge zurückfordern
Betreff: Rückzahlung der Prime-Preiserhöhung seit 2022, Kundenkonto [E-Mail-Adresse deines Amazon-Kontos]
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin seit [Monat und Jahr, z. B. März 2019] Mitglied bei Amazon [Prime / Prime Student] und zahle [monatlich / jährlich]. Vereinbart war ein Beitrag von [7,99 € im Monat / 69,00 € im Jahr]. Seit der Preiserhöhung vom September 2022 buchen Sie [8,99 € / 89,90 €] ab, erstmals am [Datum der ersten Abbuchung zum neuen Preis].
Einer Erhöhung habe ich nicht zugestimmt, und eine wirksame Grundlage dafür gab es nicht. Der Bundesgerichtshof hat Ihre Klauseln zur Erhöhung der Mitgliedsgebühr mit Urteil vom 1. Oktober 2026 (III ZR 205/25) rechtskräftig für unwirksam erklärt. Die Mehrbeträge haben Sie deshalb ohne Rechtsgrund erhalten (§ 812 Abs. 1 Satz 1 BGB).
Nach meinen Unterlagen habe ich [Anzahl, z. B. 4] Beiträge zum erhöhten Preis gezahlt, zu viel also [Betrag, z. B. 4 × 20,90 € = 83,60 €]. Ergibt Ihre Buchhaltung einen anderen Betrag, senden Sie mir bitte eine Aufstellung aller seit dem 15.09.2022 abgebuchten Beiträge.
Bitte erstatten Sie mir den Betrag bis zum [Datum, etwa drei Wochen nach Absendung] auf mein Konto [IBAN] oder auf das Zahlungsmittel, mit dem ich gezahlt habe. Nach Ablauf der Frist verlange ich zusätzlich Verzugszinsen (§§ 286, 288 BGB).
[Falls zutreffend: Meinen Anspruch habe ich außerdem zum Verbandsklageregister beim Bundesamt für Justiz angemeldet (OLG Hamm, I-13 VKl 1/25).] Mit weiteren Zahlungen oder der Fortsetzung meiner Mitgliedschaft erkenne ich einen erhöhten Preis nicht an.
Mit freundlichen Grüßen
[Vor- und Nachname]
Muster 2 brauchst du, wenn Amazon eine neue Erhöhung ankündigt oder dich bittet, einem Preis zuzustimmen. Für Strom, Handy und andere Abos: Preiserhöhung widersprechen.
Muster 2 · Widerspruch: Mitgliedschaft zum alten Preis fortführen
Betreff: Widerspruch gegen die Erhöhung meines Prime-Beitrags, Kundenkonto [E-Mail-Adresse]
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Prime-Mitgliedschaft besteht seit [Monat und Jahr] zum Preis von [7,99 € im Monat / 69,00 € im Jahr].
Der Erhöhung meines Beitrags [aus dem Jahr 2022 / laut Ihrer Mitteilung vom …] widerspreche ich. Ich stimme ihr nicht zu, weder durch Schweigen noch durch weitere Zahlungen oder die weitere Nutzung von Prime. Eine Zustimmung würde ich nur ausdrücklich in Textform erklären.
Bitte bestätigen Sie mir bis zum [Datum, zwei Wochen nach Absendung] in Textform, dass meine Mitgliedschaft zum vereinbarten Preis weiterläuft. Beträge über diesen Preis hinaus zahle ich nur unter dem Vorbehalt der Rückforderung.
Mit freundlichen Grüßen
[Vor- und Nachname]
Kündigen geht am schnellsten über den Kündigungsbutton in deinem Konto (§ 312k BGB). Mit der Kündigung verlierst du aber auch den alten Preis, den Amazon Altkunden derzeit wieder berechnet. Muster 3 ist für die schriftliche Kündigung und hält fest, dass die Rückforderung bleibt.
Muster 3 · Kündigung, Rückforderung bleibt bestehen
Betreff: Kündigung meiner Prime-Mitgliedschaft, Kundenkonto [E-Mail-Adresse]
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich kündige meine Prime-Mitgliedschaft zum [nächstmöglichen Zeitpunkt / Datum]. Bitte bestätigen Sie mir die Kündigung und das Ende der Mitgliedschaft in Textform.
Meine Ansprüche auf Rückzahlung der seit September 2022 zu viel gezahlten Beiträge bleiben von der Kündigung unberührt. Ich halte sie aufrecht[, wie in meinem Schreiben vom … beziffert].
Mit freundlichen Grüßen
[Vor- und Nachname]
Beschreib kurz, seit wann du Mitglied bist und wie du zahlst, oder fotografiere Amazons Mail. Reklamo prüft deinen Fall nach den Punkten dieser Seite und schreibt den fertigen Brief mit deinem Betrag, dem richtigen Datum und einer Frist. Die Vorschau ist kostenlos.
Brief erstellenPrime Video mit Werbung: Gibt es die 2,99 € zurück?
Seit Februar 2024 läuft bei Prime Video Werbung, ohne Werbung kostet es 2,99 € im Monat extra. Ob Bestandskunden dafür Geld zurückbekommen, ist offen. Die Gerichte sehen es bisher unterschiedlich:
- Landgericht München I (16.12.2025, 33 O 3266/24): Auf die Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands hielt es die einseitige Einführung der Werbung für unzulässig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, Amazon hat Berufung eingelegt. Über Rückzahlungen hat das Gericht nicht entschieden.
- Bayerisches Oberstes Landesgericht (17.07.2026, 102 VKl 1/24 e): Es wies die Sammelklage der Verbraucherzentrale Sachsen ab, der sich rund 330.000 Menschen angeschlossen hatten. Einen vertraglichen Anspruch auf werbefreies Streaming sah es nicht. Die Verbraucherzentrale hat Revision zum BGH eingelegt. Dieses Klageregister ist seit dem 9. Juni 2026 geschlossen.
Die Stiftung Warentest hält die Werbung der Sache nach für eine Preiserhöhung und hat auch dafür einen Musterbrief. Solange der BGH nicht entschieden hat, ist ein solcher Anspruch aber nicht belegt, deshalb gibt es hier kein Muster dafür. Für Muster 1 spielt das keine Rolle.
Amazon lehnt ab oder antwortet nicht: So geht es weiter
- Noch nicht im Klageregister? Hol die Anmeldung nach. Hat die Sammelklage Erfolg, musst du sonst nichts tun.
- Eine schriftliche Ablehnung kommt zu deinen Unterlagen. Am Telefon sagst du nichts zu.
- An einer Verbraucherschlichtung muss Amazon nicht teilnehmen, und über die Grundsatzfrage entscheidet ohnehin das OLG Hamm.
- Selbst klagen darfst du als Angemeldeter wegen derselben Forderung nicht, solange die Sammelklage läuft. Ohne Anmeldung ginge es, auch per Mahnbescheid, aber Amazon sitzt in Luxemburg, und bei 50 bis 90 € lohnen Aufwand und Kostenrisiko selten.
- Seit wann bist du Mitglied? Das zeigen die Abbuchungen auf deinen Kontoauszügen. Sonst fordere eine Datenauskunft nach Art. 15 DSGVO an.
Was du jetzt tun solltest
- Heute: Nachsehen, ob du vor dem 15. September 2022 Mitglied warst und ob du die Zahlweise gewechselt hast. Dann Klage-Check und Anmeldung im Klageregister, das dauert ein paar Minuten.
- Diese Woche: Muster 1 an Amazon schicken, Frist etwa drei Wochen. Kopie und Versandbeleg aufheben.
- Neue Erhöhung oder Bitte um Zustimmung: nicht zustimmen, Muster 2 schicken.
- Bis 31. Dezember 2026: Ohne Anmeldung verjähren dann die Beiträge aus 2023. Bist du angemeldet, sind sie nach Einschätzung der Stiftung Warentest gesichert; für Zahlungen vor dem 13. Oktober 2023 ist das nicht abschließend geklärt.
- Ab 26. April 2027: Das OLG Hamm verhandelt. Endet die Verhandlung an diesem Tag, bleiben danach noch drei Wochen für die Anmeldung.
Was du nicht tun solltest
- Jetzt die Zahlweise wechseln: Das kann als Zustimmung zum neuen Preis gelten, für die Zeit danach wäre der Anspruch weg.
- „Neuen Preis akzeptieren“ anklicken, wenn Amazon in der App oder per Mail danach fragt.
- Dich auf den Brief allein verlassen: Er stoppt die Verjährung nicht.
- Für die Anmeldung bezahlen: Das Klageregister ist kostenlos. Dienste, die dafür eine Provision verlangen, brauchst du nicht.
- Die Verfahren verwechseln: Das Register zur Werbung bei Prime Video ist geschlossen. Für die Preiserhöhung von 2022 gilt das Verfahren beim OLG Hamm.
Häufige Fragen
Ist das der Musterbrief der Stiftung Warentest zu Amazon Prime?
Hat die Verbraucherzentrale einen Musterbrief für Amazon Prime?
Bekomme ich das Geld automatisch zurück?
Ich habe den Brief schon im Dezember 2025 geschickt. Muss ich mich trotzdem anmelden?
Ich bin erst nach September 2022 Prime-Mitglied geworden. Steht mir etwas zu?
Gilt das auch für Prime Student?
Kann Amazon mir kündigen, wenn ich mein Geld zurückfordere?
Was ist mit der Werbung bei Prime Video?
Gibt es Amazon-Musterbriefe für andere Probleme?
Grundlagen
§ 307 Abs. 1 BGB (Transparenzgebot) · § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB · §§ 286, 288 Abs. 1 BGB (Basiszinssatz 1,52 % seit 01.07.2026) · §§ 195, 199 BGB · § 204a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BGB · Art. 229 § 65 EGBGB · § 312k BGB · §§ 11, 46 VDuG · Art. 15 DSGVO · BGH, Urteil vom 01.10.2026, III ZR 205/25 (Pressemitteilung Nr. 184/2026) · OLG Düsseldorf, Urteil vom 30.10.2025, I-20 U 19/25 · LG Düsseldorf, Urteil vom 15.01.2025, 12 O 293/22 · OLG Hamm, I-13 VKl 1/25 (Termin 26.04.2027) · LG München I, Urteil vom 16.12.2025, 33 O 3266/24 · BayObLG, Urteil vom 17.07.2026, 102 VKl 1/24 e · Stand: Oktober 2026

